Federalberghi Varese

SPECIALS

Naturpark Campo dei Fiori

UNTERKÜNFTE IN: Brinzio, Castello Cabiaglio, Cocquio Trevisago, Comerio, Orino, Valganna, Varese

Die Natur, der Sacro Monte, die Naturreservate

Der Naturpark Campo dei Fiori di Varese wurde im Jahr 1984 eingerichtet und umfasst zwei Bergmassive: Campo dei Fiori, den Vareser Berg und den Monte Martica, dessen höchster Gipfel die „Punta Paradiso” ist. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die Westalpen, auf den Monviso, den Monte Rosa, auf den Lago Maggiore, auf die Seen der Voralpen und auf die gesamte Po-Ebene.

Rund um den Park liegen die Gemeinden Luvinate, Barasso, Comerio, Cocquio Trevisago, Orino, Castello Cabiaglio, Bedero Valcuvia, Valganna. Brinzio ist die einzige Gemeinde, die vollständig mitten im Park liegt.

Der Name „Campo dei Fiori” (Blumenfeld) stammt aller Wahrscheinlichkeit nach von den großartigen blühenden Wiesen (vor allem Narzissen), die einstmals im Frühjahr zu beobachten waren. Da die Weiden, die den Berg früher bedeckten, nicht mehr genutzt wurden, ist der Berg heute mit Wald bewachsen.

Heute ist der Naturpark Campo dei Fiori mit Kastanien- und Buchenwäldern bedeckt, sehr reich an Quell- und Bodenwasser und Grotten, von denen einige sehr tief und noch unerforscht sind.

Im Naturpark von Varese wurden sechs Naturreservate eingerichtet, die die schönsten und typischsten Landschaftsbereiche umfassen: die Reservate Ganna-See, Brinzio-See, Torfgebiet Pau Majur, Torfgebiet Carecc, Monte Campo dei Fiori, Martica-Chiusarella.

Einen Besuch wert sind die acht Naturdenkmäler, die im Parkgebiet verstreut sind, kleine Juwelen von besonderem Interesse, wie etwa die Karstgrotten, die Dolinen und die „Campi solcati”.

Im Naturpark Campo dei Fiori gibt es ebenso einige Denkmäler von historischem und kunsthistorischem Interesse:

  • die Brauerei Poretti, ein Industriekomplex im Jugendstil;
  • das Grand Hotel Campo dei Fiori, ein Jugendstilbau, der heute nicht mehr genutzt wird;
  • die Türme von Velate, einem alten Wehrbau;
  • das Kloster San Francesco aus dem XIII. Jh.;
  • die Badia di Ganna, ein Benediktinerkloster, das große religiöse und soziale Bedeutung hatte;
  • der Sacro Monte (heiliger Berg) und die Rosenkranzkapellen, ein suggestiver Kreuzweg, der im XVII. Jh. während der Gegenreform errichtet wurde.
Am Ende des Kreuzwegs steht die Wallfahrtskirche S. Maria del Monte.

Der Park ist reich an Kastanien- und Buchenwäldern, Eschen und Bergahorn, aber auch an trockenen Wiesen auf Kalksteinboden.

Im Bezug auf die Tierwelt gibt es: Füchse, Dachse, Steinmarder, Wiesel, Eichhörnchen, Wildschweine, Damwild. Vogelarten: schwarze Raben, Elstern, Amseln, Buchfinken, Mäusebussarde und viele andere Vogelarten.

Auf dem höchsten Gipfel des Campo dei Fiori steht die „Cittadella di Scienze della Natura (Zitadelle der Naturwissenschaften) mit der Sternwarte G.V. Schiapparelli, dem Zentrum für Geophysik der Voralpen und den Wetterstationen, dem Erdbeben-Observatorium, dem Park L. und M. Zambeletti, und dem botanischen Garten R. Tomaselli.

Ein Besuch im Naturpark Campo dei Fiori ist besonders angenehm und interessant auf den 16 einfachen Hauptwegen sowie auf zahlreichen Wanderwegen.

Im Naturpark Campo dei Fiori können verschiedene Sportarten direkt in der Natur ausgeübt werden, unter anderem Segelflug, Golf, Reiten, Klettern, Skilanglauf, Canyoning.

BUCHEN

Ankunft

Nächte Zimmer

Erwachsene Kinder

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