Das Ganna-Tal, das durch die Gipfel des Poncione und des Martica dominiert wird, zeichnet sich besonders durch den monumentalen Komplex der Benediktinerabtei Ganna aus. Von hier aus gehen verschiedene Wanderwege um den See und das Torfgebiet ab, oder in die Kastanien- und Buchenwälder in den Bergen.
Das Ganna-Tal, das durch die Gipfel des Poncione und des Martica dominiert wird, zeichnet sich besonders durch den monumentalen Komplex der Benediktinerabtei Ganna aus. Von hier aus gehen verschiedene Wanderwege um den See und das Torfgebiet ab, oder in die Kastanien- und Buchenwälder in den Bergen. Zu Fuß oder zu Pferde kann man Stellen erreichen, von denen man die herrliche Aussicht auf die sanften Hügel, die Berge und Seen der Voralpenlandschaft genießen kann. Besonders interessant ist die Aussicht von den Berggipfeln auf die Abtei Ganna. Bei einem Ausflug zur Kapelle von San Gemolo und zu den „Roten Steinen” am Fluss Margorabbia kann man in die Legenden eintauchen, die sich um das Ganna-Tal winden. Das Ganna-Tal ist ein Durchgangsgebiet, dass wegen seines Wassers und seiner Grotten berühmt war, die schon zu vorgeschichtlicher Zeit besiedelt waren (Tunnelhöhlen) und ist reich an landwirtschaftlichen Gastbetrieben und Handwerksstätten. Ein einheitliches Gebirgsgebiet, in dem die Aktivität des Menschen die Natur nicht beeinträchtigt. Fast das gesamte Ganna-Tal gehört zum Naturpark Campo dei Fiori. In der Ortschaft Ghirla, am gleichnamigen See, finden Urlauber Unterkunft mit Schwimmbädern, Pferdebahnen, Solarien und Restaurantbetrieb.
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